Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Sie in unserer Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe am Paradeplatz in Zürich individuell zu beraten und zu behandeln.

08:00 - 17:00
und schnell
8002 Zürich










Wir bieten das gesamte Spektrum der modernen gynäkologischen und geburtshilflichen Betreuung an, unter anderem:
- Jahreskontrollen
- Brustuntersuchungen mit oder ohne Ultraschall
- Schwangerschaftskontrollen inklusive Screeninguntersuchungen
(Ersttrimester-Screening, Organscreening, Doppleruntersuchungen)
- Beratung und Abklärung bei Inkontinenz
- Abklärung von Veränderungen oder Beschwerden im Genitalbereich bei
- Mädchen und Frauen jeden Alters
- Betreuung bei Pubertätsentwicklungsstörungen
- Beratung und Untersuchung von Sportlerinnen
Die Praxis von Frau Dr. Imke Windmüller und Frau Dr. Corinna Heitmann liegt zentral in Zürich, in unmittelbarer Nähe des Paradeplatzes.
- Öffentlicher Verkehr: Ab Hauptbahnhof Zürich mit den Trams 7, 11 oder 13 in ca. 9 Minuten bis Paradeplatz
- Zu Fuss: Ca. 15 Minuten ab Zürich HB
- Auto: Parkmöglichkeiten bestehen in den umliegenden Parkhäusern, z. B. Bleicherweg, Urania oder Park Hyatt. Für Notfälle halten wir einen Parkplatz direkt an der Praxis bereit. Bitte kontaktieren Sie uns vorgängig.
Nein, für einen Termin in unserer Praxis benötigen Sie keine Überweisung.
Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, uns so früh wie möglich zu informieren, damit wir den Termin neu vergeben können. Eine Absage ist telefonisch oder per E-Mail möglich. Bei Absagen weniger als 24 Stunden vor dem Termin erlauben wir uns, eine Ausfallpauschale von CHF 100 zu verrechnen.
Die Kostenübernahme ist abhängig von Ihrer Versicherung und der jeweiligen Leistung. Gerne besprechen wir dies individuell mit Ihnen im Rahmen Ihres Termins.
Wenn möglich rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenversicherung ab. Falls Ihre Versicherung dies nicht zulässt, erhalten Sie eine Rechnung per Post. Leistungen, die nicht von der Grundversicherung übernommen werden (z. B. Spiraleinlage oder spezielle Ultraschalluntersuchungen bei Kinderwunsch), werden Ihnen direkt in Rechnung gestellt. Dafür benötigen wir eine aktuelle Wohnadresse sowie eine gültige E-Mail-Adresse.
Wir akzeptieren alle gängigen Kredit- und Debitkarten und Twint.
Ja. Konsultationen sind problemlos auf Englisch möglich. Zudem sprechen wir Französisch auf Basisniveau.
Was ist häufiger Harndrang?
Wenn Sie deutlich öfter als gewohnt Wasser lösen müssen oder ein plötzlicher, kaum kontrollierbarer Drang entsteht, sprechen Fachpersonen von häufigem Harndrang. Ursachen können hormonelle Veränderungen, eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur oder eine überaktive Blase sein.
Ist ungewollter Urinverlust normal?
Nein, auch wenn viele Frauen betroffen sind, gilt Inkontinenz als behandelbare medizinische Einschränkung. Sie müssen sich damit nicht abfinden.
Welche Ursachen kommen infrage?
Häufig sind Schwangerschaften, Geburten, Wechseljahre, Operationen oder altersbedingte Veränderungen beteiligt. Auch sportliche Überlastung oder chronischer Husten können den Beckenboden schwächen.
Wie läuft die Abklärung in unserer Praxis ab?
Wir beginnen mit einem ausführlichen Gespräch und einer gezielten Untersuchung. Bei Bedarf ergänzen moderne diagnostische Verfahren (Urodynamik) die Abklärung, um die Ursache präzise zu bestimmen.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Befund reichen strukturierte Beckenbodenübungen und Physiotherapie oft aus. Ergänzend kommen medikamentöse oder, falls sinnvoll, auch operative Verfahren infrage. Ziel ist immer eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
Wann sollte ich einen Termin vereinbaren?
Sobald Beschwerden Ihren Alltag beeinflussen oder Sie sich unsicher fühlen. Eine frühe Abklärung erhöht meist die Erfolgsaussichten der Behandlung.
Kann ich vorbeugend etwas tun?
Regelmässiges Beckenbodentraining, ein stabiles Körpergewicht und eine gute Rumpfmuskulatur unterstützen die Funktion langfristig. Gerne beraten wir Sie individuell.
Ab dem 21. Lebensjahr wird mindestens eine jährliche gynäkologische Vorsorgeuntersuchung empfohlen, idealerweise inklusive PAP-Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.Die Grundversicherung übernimmt in der Regel eine Basisuntersuchung alle drei Jahre. Häufigere Kontrollen können medizinisch sinnvoll sein und werden teilweise über Zusatzversicherungen abgedeckt.
Ja. In unserer kinder- und jugendgynäkologischen Sprechstunde kümmern wir uns gezielt um die Anliegen von Mädchen und jungen Frauen.Frau Dr. Corinna Heitmann beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit diesem Fachgebiet. Im Fokus stehen Fragen zur körperlichen Entwicklung, zur Pubertät sowie zu Veränderungen im äusseren Genitalbereich.
Der erste Termin kann – je nach Wunsch und Situation – ein reines Gespräch sein oder eine Untersuchung beinhalten. Themen können unter anderem sein: Körperliche Veränderungen, Verhütung, Geschlechtskrankheiten, Zyklus- oder Beschwerdeabklärung. Auch bei Minderjährigen gilt die ärztliche Schweigepflicht. Wenn Sie Fragen zur Vertraulichkeit haben, sprechen Sie uns jederzeit gerne an.
Beim PAP-Test wird mit einem kleinen Bürstchen eine Zellprobe vom Gebärmutterhals entnommen. Diese wird im Labor von Pathologen beurteilt, um Zellveränderungen frühzeitig zu erkennen. Das Ergebnis liegt in der Regel nach etwa einer Woche vor. Zusätzlich beurteilen wir je nach Situation: die Brust, die Vulva, das innere Genitale (Gebärmutter, Eileiter, Eierstöcke).
Während der Schwangerschaft empfehlen wir:
- Kein rohes Fleisch oder Rohwurst (z. B. Tatar, Rohschinken)
- Keine Rohmilchprodukte oder Rohmilchkäse
- Keinen rohen Fisch (z. B. Sushi). Fisch ist in moderaten Mengen gesund (max. ca. 340 g pro Woche). Aufgrund möglicher Quecksilberbelastung sollte der Konsum jedoch begrenzt bleiben.
Katzen können den Parasiten Toxoplasmose übertragen, der für das ungeborene Kind gefährlich sein kann. Die Übertragung erfolgt über Katzenkot.Schwangere sollten nach Möglichkeit keine Katzentoilette reinigen. Falls dies unvermeidbar ist, empfehlen wir das Tragen von Handschuhen und gründliches Händewaschen danach.
Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann zu schweren Entwicklungsstörungen beim Kind führen. Da keine sichere Alkoholmenge bekannt ist, empfehlen wir konsequenten Alkoholverzicht während der gesamten Schwangerschaft.
Wenn Sie in der Kindheit Windpocken hatten, sind Sie in der Regel immun. Ein Kontakt mit Gürtelrose stellt dann kein Risiko für Sie oder Ihr Baby dar. Falls Sie unsicher sind, ob eine Immunität besteht, können wir dies mittels Bluttest abklären.